National Museum Foundation of Korea

Visitenkartenetui aus Muschelschale (Tiger)

Regulärer Preis $31.25
Regulärer Preis $31.25

Perlmutt Handwerk Visitenkartenetui

(Tiger)

 

Produkt: 95x57mm, 

Verpackung: 95x125x25mm

Gewicht: 100g(120g)

 

Konzept


Dieser Visitenkartenhalter wird mit Techniken hergestellt, die aus traditionellem Perlmutt eingelegtem Lackwaren entlehnt sind. 



Merkmale


Der Prozess umfasst das Schnitzen von Perlmutt in komplizierte Muster, das Einsetzen in eine Holzbasis und das Finish mit Lack. Es hebt den Wert handwerklicher Kunstfertigkeit hervor.
Der Boden verfügt über einen stabilen silbernen Rahmen, und das schlanke Design macht es perfekt für die Aufbewahrung von Kreditkarten oder Visitenkarten.




Relikt


Tigerbilder wurden oft verwendet, um böse Geister abzuwehren, sodass Tiger regelmäßige Motive für koreanische Maler ab der frühen Joseon-Dynastie waren. Es gibt einige Fragen über den Künstler, der diesen ikonischen Tiger gemalt hat. Der obere Teil des Gemäldes trägt das Siegel von Hyeonjae (玄齋), was der Künstlername von Sim Sa-jeong (沈師正), ein repräsentativer Maler der Joseon-Dynastie des 18. Jahrhunderts. Daher wurde das Gemälde zuvor Sim zugeschrieben, aber diese Ansicht wurde seitdem stark angefochten, da der Stil der Kalligraphie sich eindeutig von Sims unterscheidet. Die meisten Tigerbilder zeigen einige Hintergrundelemente, wie Kiefern, Bambus oder Elstern, aber dieses Gemälde verzichtet auf den Hintergrund, sodass der Tiger den gesamten Raum ausfüllt. Der Schwanz des Tigers ist in einer charakteristischen S-Form gewunden, und es scheint, als würde er vorsichtige, aber zielgerichtete Schritte machen. Diese Details, zusammen mit dem wilden Gesicht und dem durchdringenden Blick des Tigers, vermitteln ein definitives Gefühl von Spannung, zeigen aber auch die Meisterschaft des Künstlers. Die feinen Details sind mit feinen Pinseln gemalt, ein Markenzeichen der Tiermalerei der späten Joseon-Dynastie. In der oberen rechten Ecke hat jemand ein satirisches sieben Zeichen umfassendes Gedicht hinzugefügt, das gut zum Gemälde passt.